März 2026
31.03.2026 Diesen Tagebucheintrag schreibe ich rückwirkend, denn der März verschwimmt wie im Nebel. Fing er erst ganz fließend an und dann, mit den steigenden Temperaturen und dem Verschwinden des Schnees, wusste ich auf einmal nicht, was mit mir los ist. Ich vergaß mich selbst und war so gar nicht mehr ich. Dieser Monat war geprägt voller Ratlosigkeit, Angst und Sorgen. Im Nach- hinein weiß „ich“ jetzt, es waren meine Hormone, die mir zu Kopfe stiegen. Nach reiflichem Abwegen mit meiner Ärztin und auch wenn es nicht das Mittel unserer ersten Wahl war, bekam ich gestern ein Medikament gespritzt das gegensteuern soll. Spoiler: Es wirkt!